Flüchtlinge in Griechenland: Ein Gespräch mit Efi Latsoudi (Lesbos)

„Das Leben und die Men­schen­wür­de zu ver­tei­di­gen ist kein Luxus, son­dern eine mensch­li­che Pflicht“ Efi Lats­ou­di

PRO ASYL enga­giert sich seit mehr als zehn Jah­ren in Grie­chen­land und grün­de­te im Febru­ar 2017 mit grie­chi­schen Kooperationspartner*innen die Initia­ti­ve „Refu­gee Sup­port Aege­an“. Efi Lats­ou­di berich­tet im Gespräch mit Karl Kopp von der Situa­ti­on auf den grie­chi­schen Inseln. Die Trä­ge­rin des Nan­sen-Flücht­lings­prei­ses und der Lei­ter der Euro­pa­ab­tei­lung von PRO ASYL spre­chen dar­über, wie ein Team aus 14 Anwält*innen, Dolmetscher*innen und Sozialarbeiter*innen an der Außen­gren­ze Euro­pas für Huma­ni­tät und für den Schutz von Flücht­lin­gen kämpft. Dar­über hin­aus geben sie Ein­bli­cke in den All­tag und das See­len­le­ben von Helfer*innen.

In eng­li­scher Spra­che mit deut­scher Über­set­zung
Eine Ver­an­stal­tung der Stif­tung PRO ASYL

Ein­tritt frei. Um Anmel­dung für die jewei­li­ge Ver­an­stal­tung wird gebe­ten. Die Anzahl der Plät­ze ist begrenzt. Ein Sitz­platz­an­spruch besteht daher nicht.

Mon­tag, 6. Mai 2019, um 19 Uhr
W3_Werkstatt für inter­na­tio­na­le Kul­tur und Poli­tik
Nernst­weg 32 – 34, 22765 Ham­burg

Bit­te beach­ten: Lei­der ste­hen der­zeit kei­ne frei­en Plät­ze mehr zur Ver­fü­gung

Ein­lass­vor­be­halt: Per­so­nen, die rechts­ex­tre­men Par­tei­en oder Orga­ni­sa­tio­nen ange­hö­ren, der rechts­ex­tre­men Sze­ne zuzu­ord­nen sind oder bereits in der Ver­gan­gen­heit durch ras­sis­ti­sche, natio­na­lis­ti­sche, anti­se­mi­ti­sche oder sons­ti­ge men­schen­ver­ach­ten­de Äuße­run­gen in Erschei­nung getre­ten sind, sind von der Ver­an­stal­tung aus­ge­schlos­sen.