01.10.2009  

5.000 Rettungsringe für Flüchtlinge

Die neue Bundesregierung muss jetzt ein Flüchtlingsaufnahmeprogramm installieren Zum bundesdeutschen Flüchtlingstag am 2. Oktober präsentieren heute Vertreterinnen und Vertreter der Save me Kampagne in Deutschland eine „Installation der Aufnahmebereitschaft für Flüchtlinge“ aus rund 5.000 Rettungsringen mit Kampagnen-Ortsschildern und Schlauchbooten. Die Rettungsringe stehen stellvertretend für rund 5.000 Bürgerinnen und Bürger, die sich öffentlich bereit erklärt haben,
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30.09.2009  

FLÜCHTLINGSRECHTE IN DEN KOALITIONSVERTRAG!

PRO ASYL und AMNESTY INTERNATIONAL fordern eine neue Bleiberechtsregelung und das Ende der menschenrechtswidrigen Rückschiebungen an den Grenzen Europas BERLIN, 30.09.2009 – Die schwarz-gelbe Koalition muss den Flüchtlingsschutz im Koalitionsvertrag verankern. Das betreffe sowohl Flüchtlinge, die in Deutschland leben, als auch die, die verzweifelt versuchten, auf europäischem Boden einen Asylantrag zu stellen, sagten Vertreter von
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18.09.2009  

Weltkindertag 2009

Flüchtlingskinder in Deutschland und Europa PRO ASYL: Bilanz des Versagens Anlässlich des Weltkindertages am 20. September erinnert die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge PRO ASYL daran, dass die UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland weiterhin nicht uneingeschränkt umgesetzt ist. Kinderflüchtlinge erhalten in Deutschland immer noch nicht den völkerrechtlich verbrieften Schutz. „Die fortgesetzte Ungleichbehandlung von Flüchtlingskindern stellt ein politisches Versagen
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09.09.2009  

Bundesverfassungsgericht stoppt erstmalig Abschiebung nach Griechenland

Mangelnder Rechtsschutz auf dem Prüfstein PRO ASYL begrüßt Hinweis auf den Grundsatz der europäischen Solidarität Das Bundesverfassungsgericht hat dem Eilantrag eines irakischen Flüchtlings stattgegeben und erstmalig eine Abschiebung nach Griechenland gestoppt. PRO ASYL begrüßt diesen Beschluss. Der betroffene Flüchtling ist damit vorerst vor der drohenden Rechtlosigkeit und Obdachlosigkeit in Griechenland geschützt. Nachdem bereits über 70
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12.08.2009  

Prozess gegen Abschiebearzt wird vor dem Amtsgericht Frankfurt am Main fortgesetzt

Urteil für Freitag erwartet PRO ASYL: Weiterer Abschiebungsarzt treibt sein Unwesen Vor dem Amtsgericht Frankfurt wird am Donnerstag und Freitag der Prozess gegen den Facharzt Heinrich W. weitergeführt. Dieser ist wegen fahrlässiger Tötung eines kurdischen Abschiebehäftlings angeklagt, dessen „Abschiebefähigkeit“ er bestätigt hatte. Von W. für nicht suizidgefährdet erklärt, erhängte sich Mustafa Alcali am 27. Juni
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