„Euro­pol und Inter­pol ver­stär­ken Bekämp­fung von Flucht­hel­fern“, so ein Bei­trag bei Tele­po­lis am 22. Okto­ber 2015. Im Rah­men der Errich­tung inter­na­tio­na­ler Zen­tren gegen „Migran­ten­schleu­sung“ erhält die EU-Poli­zei­agen­tur Euro­pol 30 zusätz­li­che Plan­stel­len. Euro­pol soll etwa Pos­tings, mit denen Flucht­hel­fer Migran­ten und Flücht­lin­ge anlo­cken, aus­fin­dig machen und deren Ent­fer­nung aus dem Netz bean­tra­gen. Euro­pol errich­tet ein euro­päi­sches Zen­trum zur Bekämp­fung der Migran­ten­schleu­sung (ECMS) in Den Haag. Die­ses soll sich mit ähn­li­chen Ein­rich­tun­gen in den EU-Mit­glieds­staa­ten koor­di­nie­ren. Nach Pla­nun­gen der EU-Kom­mis­si­on sol­len bei Euro­pol mehr geheim­dienst­li­che ope­ra­ti­ve Erkennt­nis­se bear­bei­tet wer­den. Das Euro­pol-Zen­trum soll auch Finan­zer­mitt­lun­gen betrei­ben.

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