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Länderberichte ICF I

Im vorangegangenen ICF I-Projekt hatten sich Anfang 2004 dreizehn Menschenrechtsorganisationen aus Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Slowenien zu einem Netzwerk, dem Cross-border Asylum Network, zusammengeschlossen. ICF I wurde vom Europäischen Flüchtlingsfonds kofinanziert. Wir untersuchten und analysierten gemeinsam, wie sich die Aufnahmebedingungen für Asylsuchende in dieser europäischen Region tatsächlich darstellen und wie sie sich im Zuge des EU-Harmonisierung verändern.

Besucht wurden neunzehn Flüchtlingseinrichtungen in den genannten sieben EU-Mitgliedstaaten: vier Erstaufnahmeeinrichtungen, sechs Gemeinschaftsunterkünfte, fünf Abschiebungsgefängnisse, zwei geschlossene Einrichtungen im Flughafentransitbereich und zwei Häuser, die ausschließlich unbegleitete minderjährige Flüchtlingskinder und Frauen betreuen.

Abgeschlossen wurde das ICF I-Projekt Ende 2004. Zu den sieben untersuchten Ländern wurden Berichte veröffentlicht, die Sie hier in der überarbeiteten Fassung von 2007 lesen können:

[Germany country report engl. pdf]
[Austria country report engl. pdf]
[Hungary country report engl. pdf]
[Slovakia country report engl. pdf]
[Czech Republic country report engl. pdf]
[Slovenia country report engl. pdf]
[Poland country report engl. pdf]

Beteiligt waren folgende Organisationen:
Pro Asyl e.V. (Deutschland), Asylkoordination Österreich, Asyl in Not (Österreich), Halina Niec Human Rights Association (Polen), Polish Helsinki Foundation for Human Rights (Polen), Slovak Humanitarian Council (Slowakei), Foundation Gea 2000 (Slowenien), Organization for Aid to Refugees (OPU) (Tschechische Republik), Hungarian Helsinki Committee (Ungarn), Flüchtlingsrat Brandenburg , Bayerischer Flüchtlingsrat, Sächsischer Flüchtlingsrat e.V., Flüchtlingsrat Nordrhein-Westfalen.

Gefördert durch den Europäischen Flüchtlingsfonds