Asylrecht
Keine Verfolgung wegen sexueller Orientierung!
Deutliche Verbesserungen beim Asylrecht für Homosexuelle haben Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) und die Flüchtlingsorganisation PRO ASYL in Zusammenhang mit dem Christopher Street Day am 22. Juli 2006 und dem lesbisch-schwulen Straßenfest in Berlin gefordert. Im Rahmen ihrer gemeinsamen Kampagne "Asylrecht ist Menschenrecht" weisen die beiden Menschenrechtsorganisationen darauf hin, dass Homosexuelle in vielen Ländern politisch verfolgt werden oder aufgrund gesellschaftlicher und religi
Untersuchung zur Qualität von Asylverfahren
Elementare Mängel bei Anhörung und Entscheidung< PRO ASYL fordert: Lückenlose Kontrolle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge Was für Wirtschaftsunternehmen mittlerweile selbstverständlich ist, behauptet auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge über seine Arbeit - nämlich: eine Qualitätssicherung zu betreiben. Dabei gehören fehlerhafte Asylentscheidungen dort zum Alltagsgeschäft. Eine von PRO ASYL in Auftrag gegebene und im Dezember 2006 veröffentlichte Studie hinsichtli
Memorandum zur derzeitigen Situation des Asylverfahrens
Ein breites Bündnis aus Wohlfahrtsorganisationen, Richter- und Anwaltsvereinigungen sowie Menschenrechtsorganisationen hat heute in Berlin ein gemeinsames „Memorandum zur derzeitigen Situation des deutschen Asylverfahrens“ vorgestellt. Sie kritisieren dass die deutsche Praxis, Asylbegehren zu behandeln, verfassungs- und völkerrechtlichen Vorgaben widerspricht. Das Asylverfahren befindet sich in einem beständigen Prozess des Verfalls. Sorge bereitet den Unterzeichnern des Memorandums
News
Demonstration zum siebten Jahrestag der Abschiebung von Gazale Salame
Am Samstag, den 11.02.2012 wird in Hildesheim für ein Rückkehrrecht der 2005 abgeschobenen Gazale Salame und ihrer Kinder demonstriert. Auch in Freiburg findet eine... mehr >>
Deutschland hält am gescheiterten Asylzuständigkeitssystem fest
Verdrehung der Tatsachen: Nach einem EU-Innenministertreffen bezeichnet Innenstaatssekretär Schröder den Abschiebestopp nach Griechenland als „Geste der Solidarität“. mehr >>
Residenzpflicht in Berlin und Brandenburg: Von der pauschalen Schikane zur gezielten Sanktion?
Brandenburgs Innenminister Woidke lobt die Lockerung der Residenzpflicht in Berlin und Brandenburg. Doch dürfen sich dort manche Flüchtlinge auch weiterhin nicht frei... mehr >>

