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12.11.2009

PRO ASYL-Bericht zur Lage von abgeschobenen Minderheiten im Kosovo

Abgeschobene Roma und Angehörige anderer Minderheiten haben im Kosovo kaum eine Chance, eine menschenwürdige Existenz zu begründen. Ihnen steht ein Leben am Rande des physischen Existenzminimums bevor. Ihre Menschenrechte auf körperliche Unversehrtheit, auf Zugang zu Gesundheitsversorgung und Bildung bleiben auf der Strecke. Zudem können sie sich keineswegs sicher fühlen, wie gewalttätige Übergriffe im Sommer dieses Jahres belegen. In einem aktuellen Recherchebericht hat PRO ASYL die Lebenssituation von aus Deutschland abgeschobenen Roma, Ashkali und Angehörigen der Ägypter-Minderheit im Kosovo dargestellt und die neue Bundesregierung aufgefordert, die begonnenen Abschiebungen zu stoppen.

Bericht zur Lage von aus Deutschland abgeschobenen Minderheiten im Kosovo >>

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„Angeordnete Freiwilligkeit“ – Studie zur Unterstützung von Rückkehrern in das Kosovo >>


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