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EU soll Flüchtlingshaftlager in Libyen renovieren
Es ist zu befürchten, dass Libyen und Europa künftig wieder bei der Flüchtlingsabwehr kooperieren werden – obwohl Flüchtlingen in Libyen noch immer Folter droht.
Deutschland hält am gescheiterten Asylzuständigkeitssystem fest
Verdrehung der Tatsachen: Nach einem EU-Innenministertreffen bezeichnet Innenstaatssekretär Schröder den Abschiebestopp nach Griechenland als „Geste der Solidarität“.
Auch im neuen Libyen wird gefoltert
Berichten von Menschenrechtsorganisationen zufolge werden Gefangene in Libyen brutal gefoltert. Viele der Opfer sind Flüchtlinge und Migranten.
Ein Euro für den Flüchtlingsschutz, 20 Euro für die Flüchtlingsabwehr
Bei einem informellen Ratstreffen diskutierten die EU- Innenminister über „Solidarität“ im Asylwesen. Nach Auffassung von PRO ASYL war schon das Diskussionspapier dazu verfehlt.
„So unsicher wie Somalia“ - Flüchtlinge berichten aus Libyen
In Malta sind die ersten geretteten Flüchtlinge des Jahres 2012 gelandet – vor allem somalische Flüchtlinge, die aus Libyen flohen. Ihnen zufolge herrscht in Libyen Unsicherheit und Rechtlosigkeit.
Hungerstreik: Somalische Flüchtlinge protestieren gegen Haft in der Ukraine
Seit dem 6. Januar befinden sich 58 somalische Flüchtlinge im Hungerstreik, um gegen ihre Inhaftierung im Haftlager in Lutsk in der Westukraine zu protestieren.
Urteil des EGMR: Diplomatische Zusicherungen schützen nicht vor Folter
Nach einem Urteil des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs können „Nicht-Folter-Bescheinigungen“ von Folterstaaten keine Abschiebungen rechtfertigen.
Drohende Abschiebung von Deutschland über Ungarn nach Syrien
Asylsuchende, die über Ungarn in die EU eingereist sind, werden im Zuge der Dublin-II-Verordnung nach Ungarn abgeschoben. Von dort aus droht ihnen die Abschiebung – sogar nach Syrien.
Brutale Polizeigewalt bei der Demonstration zum siebten Todestag von Oury Jalloh
Bei der Gedenkdemonstration zum Tod von Oury Jalloh, der 2005 in einer Dessauer Polizeizelle an Händen und Füssen gefesselt verbrannte, wurden mehrere Menschen teils schwer verletzt.
Ceuta und Melilla heute – Zur Situation von Flüchtlingen an den spanischen Enklaven in Nordafrika
Seit den Unruhen in Nordafrika erreichen wieder mehr Flüchtlinge die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla. Die Menschenrechtsorganisation PRODEIN sieht die Lage trotz Verbesserungen gegenüber dem Katastrophenjahr 2005 kritisch.











